Sandra Glasmacher ist jetzt auch offiziell Leitung der Kita

4. November 2019
Frau Sandra Glasmachers, leitete seit eineinhalb Jahren kommissarisch die Kita. Dies hat sich jetzt geändert. Am Donnerstag, den 31.10.2019 stellte Sylwia Digiacomo, Geschäftsführerin der Horizonte, Frau Glasmachers der Öffentlichkeit als neue Leitung der Kita vor.

Seit 2002 ist Frau Glasmachers schon in St. Godehard als Erzieherin tätig und leitet die Einrichtung seit April 2018 kommissarisch. Neu ist, dass sie die Leitung nun offiziell übernimmt. Und um dies zu feiern, lud die Horizonte Mitarbeiter, Eltern, den Bürgermeister von Tönisvorst Herrn Thomas Goßen sowie Gäste aus Stadtverwaltung und Kirchengemeinde zur Amtseinführung ein.

„Wir sind stolz, eine so motivierte, engagierte und kompetente Leitung für uns gewonnen zu haben, die sich auch durch eine hohe Bereitschaft zur ständigen Weiterentwicklung auszeichnet.“, lobt Frau Digiacomo die neue Leiterin in ihrer Begrüßungsrede. Auch sei sie durch ihre offene und ruhige Art bei den Mitarbeitern, Kinder und Eltern sehr beliebt. Dies zeigten die Kinder, in dem sie „ihrer“ Leitung bunte Blumen und viele Dankeschöns brachten: „Danke, dass du uns tröstest!“ und auch „Danke für die Süßigkeiten im Büro!“, sagten die Kinder zu ihr.

Das Team der Kita bekam ebenfalls bunte Blumen, diesmal von ihrer Chefin. „Mein Team ist wie ein bunter Strauß Blumen.“, sagte Sandra Glasmachers und bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen für die gute und vielschichtige Zusammenarbeit. „Wir sind eine katholische Einrichtung und dem katholischen Menschenbild verpflichtet.“, so Glasmachers weiter. Wichtig sei ihr als gelernte Motopädin die körperliche Bewegung in der pädagogischen Konzeption. Ansonsten werde sie den Weg, den ihre Vorgängerin gegangen ist, weiterverfolgen. Frau Glasmachers übernimmt die Leitung von Beate Königs, die als Beraterin in die Geschäftsstelle der Horizonte gewechselt hat.

Glückwünsche und einen „Regenten-Stab“ mit Spiegelkugel für die neue Stelle gab es von Frau Regina Gorgs und Inge Bräuning, die den Gemeindevorstand vertraten. Zu den geladenen Gästen gehörte auch der Bürgermeister der Stadt Tönisvorst, Thomas Goßen, der der frisch gebackenen Leitung gratulierte und sich auf weitere Zusammenarbeit freute. Diese wird sich noch weiterentwickeln, wenn der Neubau der Kita an der Oeter Str. ansteht. Diese soll Platz für fünf Gruppen bieten. Zur Zeit läuft das Planverfahren für die Bebauung.
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Von Falken und Eulen - Abschlussausflug der Vorschulkinder

3. Juli 2019
Am 26. Juni 2019 fanden sich die Vorschulkinder zu ihrer Abschlussfahrt vor einer wunderschönen Kulisse zusammen, dem kleinen Wasserschloss Haus Neersdonk in Vorst. Hier warteten sie gespannt auf den Falkner Marko Wahl. Er brachte vier verschiedene Vögel mit: zwei Greifvögel zum Füttern und zwei flauschige Eulen zum Kuscheln. Den große Wüstenbussard Acascha ließ Herr Wahl frei fliegen. Wer sich traute, durfte ihn dann anlocken. Mit seinen breiten Schwingen kam er angerauscht, setzte sich elegant auf die behandschuhten Hand nieder und ließ sich das Kükenbein schmecken. Das war sehr beeindruckend. Waldkauz Siggi hingegen war eine richtige Schmuse-Eule und ließ sich gerne von den Kindern streicheln. Im Gespräch mit Herrn Wahl erfuhren wir, dass die Greifvögel eine Lebenserwartung von bis zu 35 Jahren haben, Eulen können sogar noch älter werden.

Trotz der sommerlichen Temperaturen bot die der Park des Schlosses ausreichend Schatten, sodass auch gemeinsam mit dem Falkner unter den Bäumen gepicknickt werden konnte. Natürlich dufte auch das ein oder andere Wassereis nicht fehlen. Kurz vor dem Abholen, bestaunten wir die Schafe und Kühe der Familie Recken, die bereits seit fünften Generationen auf Haus Neersdonk lebt.
Es war ein wirklich schöner Nachmittag! Wir bedanken uns ganz herzlich bei Marko Wahl und der Familie Recken für dieses einmalige Erlebnis!
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Wir erleben die Fastenzeit

16. April 2019
In der Zeit vor Ostern erlebten wir die Fastenzeit mit den Kindern auf verschiedene Weise und mit verschiedenen Aktionen.

Begonnen haben wir mit der Aschekreuzandacht. Begleitet hat uns dabei die Geschichte von „Max Pinsel“: er räumt sein Atelier auf und malt mit schwarzer Asche. Aus der Asche erwacht neues Leben.

In den ersten Tagen der Fastenzeit machten sich die Kinder auf die Suche, Gott in schönen Dingen zu finden. Wir unternahmen Spaziergänge zum Thema „auf Gottes Spuren“ und die Kinder machten sich Gedanken, ob Gott auch in den von ihnen gefundenen Gegenständen steckt.

Danach haben wir Gott an Tagen gesucht, an denen man traurig ist. Alle Kinder können zu Helfern und Helferinnen Gottes werden. Gott ist in unseren guten Taten. Alle Kinder die einem anderen Kind helfen, bekamen einen „Helferstein“. Dieser wurde in ein sogenanntes „Helferglas“ gebracht. Bald war das erste Glas voll und es musste ein größeres besorgt werden.

Wir hörten und erlebten verschiedene Bibelgeschichten, z. B. die von Bartimäus, dem Gelähmten. Wir fragten uns: „Ist Gott im Leid?“ Das Leid wurde symbolisiert durch eine schwarze Kiste, die die Kinder dann bunt gestalteten mit verschiedenen Symbolen, welche sie mit Gott und Jesus verbinden. Diese Kiste ist nun ein Teil der Kreuzwegstationen in unserer Pfarrkirche.

Die Vorschulkinder haben Besuch vom Malteser Hilfsdienst bekommen. Das Projekt „Abenteuer Helfen“, war ganz spannend und die Kinder haben ganz viel gelernt.

Mit dem Palmsonntag, an dem der echte Esel Hansi zu Besuch nach Vorst kommt, beginnen wir die Karwoche. Am Gründonnerstag feiern wir das letzte Abendmahl mit selbstgebackenem Brot, anschließend hören wir die Geschichte vom Kreuzweg und der Auferstehung Jesus. Jetzt sind wir gut auf Ostern vorbereitet und freuen uns darauf!
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